Wichtige Informationen für den Besucher im Kaisertal

Die Anreise zum Kaiseraufstieg kann auch mit Bus, Bahn oder Flugzeug erfolgen.

                     

                              Zugauskunft DB                    Flughafen Innsbruck

 

                              Zugauskunft ÖBB                  Flughafen Salzburg

 

                              Postbus AG                            Flughafen München   

 

Vom Bahnhof Kufstein im 20 Minutentakt mit dem Stadtbus zum Kaiseraufstieg und zurück.  Fahrplan mit Tarife >>>

 

Der Aufstieg ins Kaisertal kann nur zu Fuß erfolgen. Es führt ein breiter Weg zunächst über ca. 280 Stufen und weiter in leichten Anstieg ins Kaisertal. Die Wege werden stehts gewartet, im Winter bis Antoniuskapelle und  Hinterkaiserhof geräumt.

Informationen für Besucher und Wanderer im Kaisertal!

Der Bau des Anna -Tunnels ( Eröffnung 31.Mai 2008 ) war eine notwendige Maßnahme, damit das Kaisertal mit seinen ca. 35 Bewohnern an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen werden konnte. Um ein weiteres Abwandern der Bewohner und das damit verbundene Abwirtschaften des Tales zu verhindern, war der Tunnelbau die richtige Lösung.

 

Da die Benutzung des Tunnels mit Kraftfahrzeugen ausschließlich der Anwohner mit eingeschränkter Zulassung, sowie der Forstwirtschaft oder der Rettungsdienste mit Sondergenehmigung erlaubt ist und die Zufahrt mit Schranke gesichert ist, hat das Verkehrsaufkommen im Tal seither unwesentlich zugenommen. Wanderer und Naturliebhaber des Kaisertales können also weiterhin ungestört die Wanderwege und Pfade begehen und die einzigartige Natur genießen.

           Hinweis: Die Benutzung des Tunnels ist Wanderer, Radfahrer und Biker untersagt!

300 Jahre Antoniuskapelle im Kaisertal

Die Antoniuskapelle im Kaisertal kann auf eine lange Geschichte zurückblicken.

Im Jahre 1711 wurde Sie an der Stelle wo bereits eine kleine Kapelle stand zu Ehren des Hl. Antonius, des Fürsprechers in Not und Gefahr, errichtet. Nach mehreren Erweiterungen und Umbauten fiel die Antoniuskapelle im Jahre 1944 Vandalen zum Opfer, dabei wurde die Figur des Hl. Leonhard entwendet. In den Jahren 1985/1986 renovierte die Besitzerfamilie Schaffer vom Hinterkaiserhof die Kapelle aufwendig und setzte ein witterungsbeständiges Kupferdach auf.